Beratung beim Aufbau von Qualitätsmanagement-Systemen nach
DIN EN ISO 9000 ff

 

Gegenwärtig werden Unternehmen immer mehr gefordert, ihre Wettbewerbsfähigkeit durch effiziente
Qualitätsmanagement-Systeme zu erhalten und zu verbessern.

Beim Aufbau von Geschäftsbeziehungen können QM-Systeme eine gute Geschäftsgrundlage sein.
Im Produkthaftungsfalle fällt es einer Firma leichter ungerechtfertigte Haftungsansprüche abzuwehren,
wenn sie über ein nachweisbares QM-System verfügt.

Der größte Vorteil eines QM-Systems liegt jedoch in der Nutzung von Verbesserungs- und Rationalisierungspotentialen,
die ein Unternehmen damit ausschöpfen kann. Voraussetzung ist allerdings, daß das QM-System richtig aufgebaut ist
und effizient umgesetzt wird. Ein QM-System nach ISO 9000 ff ist weltweit anerkannt. Diese Norm
wurde in Europa mit dem Zusatz “EN” gleichlautend eingeführt.

 

 
 
Wer etwas managen will, muß die betroffenen Objekte, die Vorgaben und das Ziel kennen. Das Ziel jedes Unternehmens ist es, dauerhaft Ertrag zu erwirtschaften! Daran muß sich auch ein QM-System messen lassen.
Die Vorgaben für das System werden durch die Q-Norm gegeben. Was Qualität ist bestimmt der Kunde! Er beurteilt die Leistung nicht nur nach der Funktionalität, auch der Preis und die Termine müssen stimmen!
Wie ein QM-System möglichst wirtschaftlich aufzubauen ist, dazu können erfahrene Berater Hilfestellung geben, z.B. durch praktische Hinweise zum Aufbau und zur Einführung eines QM-Systems oder zur Überwachung durch sog. Qualitätsaudits.
Ein Weniger ist oft mehr! Die Regelungstiefe eines QM-Systems sollte an der Qualifikation der Mitarbeiter ausgerichtet werden. -

Qualitätsmanagement muß effektiv und flexibel sein, damit die Vorteile auch wirtschaftlich zum Tragen kommen! Hier ist gerade für kleinere und mittlere Unternehmen Handlungsbedarf angesagt!
 

 

  • Die heutigen QM-System-Vorstellungen
    sind durch Großfirmen geprägt worden.
  • Kleine Unternehmen haben einfache Strukturen, neigen aber häufig durch wenig QM-Know-how zu unnötig komplizierten Systemen.
    Die Qualitäts-Norm fordert das nicht!
  • Wenn praxisorientierte erfahrene Berater hier Hilfestellung geben, können kleine Unternehmen leichter auf ihre Belange zugeschnittene, einfach zu handhabende QM-Systeme realisieren.
 
Die Qualitätsmanagement- Dokumentation besteht in der Regel aus dem QM-Handbuch (QMH),
den Verfahrensanweisungen (VA) sowie den Vorgaben für die jeweiligen Arbeitsprozesse.
Wird im Handbuch i.W. beschrieben, was getan wird, um die Qualitäts- Anforderungen des Kunden zu erfüllen, so haben die Verfahrensanweisungen die Aufgabe, die Vorgehensweise, d.h. wie gearbeitet wird grundsätzlich festzulegen.
Die Vorgaben für die Arbeitsprozesse, Checklisten oder interne Arbeits- Anweisungen legen Details entsprechend dem zugehörigen Arbeitsprozeß statisch fest.

Die Anpassung an unterschiedliche Arbeitsprozesse kann darüber hinaus z.B. durch sog. QM-Pläne erfolgen. Hier wird dann u.a. festgelegt, wann etwas zu tun ist, d.h. welche Vorgaben für das spezielle Projekt, das Produkt oder die Organisation zu welchem Zeitpunkt welche Bedeutung haben.

 

 Welche Verbesserungen ergeben sich durch ein QM-System?

  • Erhalten und verbessern der Wettbewerbsfähigkeit bei globalen Geschäftsbeziehungen.
  • Vereinfachen der partnerschaftlichen Zusammenarbeit durch ein anerkanntes,
    genormtes QM-System.
  • Verbessern der Arbeitsabläufe und vermeiden von Fehlern, d.h. geringerer Aufwand und damit weniger Verschwendung!
  • Geringeres Risiko bei Produkthaftung durch ein nachweisbares QM-System.
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